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Friedrich G(r)eiling

Friedrich G(r)eiling ist freier Komponist, Texter, Produzent, Performer, Artivist, Sänger und Songschreiber für Theater, Club und Film. 

In künstlerischen Projekten wie „Völkerwanderung” (Turbo Pascal, Theater Freiburg), „Wechselstube” (Deutsches Theater Berlin), „Zack-Zack-Demokratie” (Winterakademie 10, Theater an der Parkaue), der europäischen Expedition „From A to Be – Transport/Art for free” und in verschiedenen Schul- und Jugendtheaterprojekten, werden unter seiner Leitung von Teilnehmenden Musikstücke erarbeitet und performt. Ansonsten szenische Hinter- und Vordergrundmusiken mit und ohne Text, sowie Klanginstallationen für Performances. Produziert und performt als „Mittekill”, „Freedarich” und für „Pastor Leumund” stilistisch diverseste Songs und Tracks.

Janina Janke

Janina Janke ist forschende Künstlerin, Regisseurin, Bühnenbildnerin und seit 2013 Mitglied von Turbo Pascal. Sie studierte Europäische Ethnologie an der LMU München und Bühnenbild an der UdK Berlin. Sie ist Mitbegründerin der transdisziplinären Formation Oper Dynamo West (2006-16) zur Entwicklung von zeitgenössischem Musiktheater im urbanen Raum. Seit dem entstehen ihre Arbeiten im Dialog mit Gebäuden und Räumen in Berlin und international, wie z.B. am Bahnhof Zoologischer Garten Berlin, Le Corbusiers Unités d’habitation in Berlin und Marseille sowie den UN-Hauptquartieren in Wien, Nairobi, New York City und Genf. Sie konzipiert und realisiert räumliche Interventionen, experimentelle Inszenierungen und künstlerische Forschung auf der Schnittstelle von Kunst, Theater, Architektur, Musik und Wissenschaft.

Angela Löer

Angela Löer ist Performerin, Regisseurin und Mitbegründerin von Turbo Pascal.

Sie studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim und an der Aix-Marseille Université. Von 2007 bis 2009 war sie Dramaturgin und Theaterpädagogin am Theater Erlangen, wo sie neben zahlreichen Produktionsdramaturgien Theaterprojekte mit Jugendlichen, Studierenden und Senior*innen leitete und die Performance-Reihe „Nachtfoyer” initiierte. Neben Turbo Pascal arbeitet sie seit 2010 in Projekten kultureller Bildung an den Sophiensælen, dem Jungen Deutschen Theater, an verschiedenen Berliner Schulen und für den dm-drogeriemarkt.

Frank Oberhäußer

Frank Oberhäußer ist Performer, Regisseur und Mitbegründer von Turbo Pascal. Er studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. 2005 bis 2008 war er Regieassistent an der Schaubühne am Lehniner Platz. Seit 2008 Theaterarbeit bei Turbo Pascal und als freier Theaterregisseur u. a. in den Sophiensælen Berlin und am Theater Freiburg. Von 2016 bis 2020 verwaltete er die künstlerische Professur am Institut für performative Künste und Bildung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

An der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel ist er regelmäßig als Dozent tätig.

Eva Plischke

Eva Plischke ist Performerin, forschende Künstlerin, Regisseurin und Mitbegründerin von Turbo Pascal. Sie studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis mit dem Schwerpunkt Theater in Hildesheim. Sie arbeitete mit Künstler*innengruppen wie der geheimagentur, der Fräulein Wunder AG und Martin Clausen/Lajos Talamonti zusammen. Seit 2009 ist Eva Plischke als Künstlerin in Projekten kultureller Bildung und Forschung tätig, u. a. am Forschungstheater Hamburg, am Jungen Theater Freiburg und am FELD Theater, Berlin. Von 2012 bis 2014 war sie Stipendiatin im künstlerisch-wissenschaftlichen Graduiertenkolleg „Versammlung und Teilhabe – Urbane Öffentlichkeiten und Performative Künste” (Hamburg).

Margret Schütz

Margret Schütz studierte angewandte Kulturwissenschaften in Hildesheim und Paris. Seit 2012 arbeitet sie mit Turbo Pascal zusammen in den Bereichen Produktion und Performance. In der Spielzeit 2011/12 übernahm sie die künstlerische Leitung der monatlichen Programmreihe „Nachtbar“ am Theater für Niedersachsen in Hildesheim. Sie entwickelt mit dem Kunstvermittlungs-Kollektiv a7.außeneinsatz partizipative Aktionen und Performances u.a. für die Kunsthalle Fridericianum Kassel, 54. Oktobarski Salon Belgrad und im Rahmen des „Lab for Art Education“ am KW Institute for Contemporary Art.




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